Die 3.te Traube in Aussicht
Rebfläche: 4 Hektar
Jahresproduktion: 24.000 Flaschen
Beste Lagen: Auf die Angabe von Lagen wird verzichtet
Boden: Granitverwitterung
Durchschnittsertrag: 45 hl/ha
Beste Jahrgänge: 2007, 2008, 2009
Mitglied: Slow Food
Dieser kleine Durbacher Vier-Hektar-Betrieb macht weiter von sich reden.
Die überwiegend (70 Prozent) bereits im Holz vergorenen Weine, nur der Typ1 kommt aus dem Edelstahl, zeigen sich sehr intensiv mit deutlicher Länge. Die Stars sind dieses Jahr wieder neben den markanten Rieslingen, die alle ihre Durbacher Herkunft nicht verleugnen können und wollen, allerdings die Rotweine. Beginnend mit einem ausdrucksstarken Rosé »Exot« findet man hier feingewobene und betörende Gewächse. Die von zarten Holznoten begleitete typische Pinot Noir-Aromatik, besonders gut gelungen beim »Typ 3«, schlägt in der Ortenau ein ganz neues Kapitel für diese Paraderebsorte auf. Hier wird eine eigene, starke Handschrift gepflegt!
Anzahl der verkosteten Weine: 12
Bewertungen: 86–91 Punkte
Sekt
2008 Sekt Brut Cuvée trocken Typ 2 14 €, 12%, 86
Weißwein
2010 Riesling trocken Typ 1 8,– €, 12%, 87
2010 Riesling trocken Typ 2 13,– €, 12,5%, 88
2010 Riesling trocken Typ 3 26,– €, 13%, 89
2010 Grauburgunder trocken Typ 1 8,– €, 12%, 87
2010 Grauburgunder trocken Typ 2 13,– €, 12,5%, 88
2010 Weißburgunder trocken Typ 2 13,– €, 12,5%, 89
2010 Chardonnay trocken Typ 3 16,– €, 12,5%, 88
Rotwein
2010 Spätburgunder »Exot« trocken Typ 2 9,50 €, 11,5%, 87
2009 Pinot Noir trocken Typ 2 12,– €, 13,5%, 89
2009 Pinot Noir trocken Typ 3 26,– €, 13,5%, 91
2009 Cuvée trocken Typ 3 18,– €, 13%, 88